
Eberesche
Esche
Kastanie
Robinie
Schwarzer Holunder
Vogelbeere
Walnuss
| Die Robinie (Robinia pseudacacia) wird bei uns oft auch Akazie genannt. In den meisten Gegenden ist sie angepflanzt, nur in den wärmeren Bereichen, wie z. B. Mittel- und Oberrheingebiet, kommt sie endemisch vor. Die Blütenstände sind traubig und enthalten weiße Schmetterlingsblüten. Das Robinienholz ist sehr hart und widerstandsfähig. Da die Stämme aber nur langsam wachsen und nicht besonders dick werden, hat das Holz nur eine untergeordnete Bedeutung. | Ausschnitt der Rinde |
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| Die Eberesche (Sorbus aucuparia) hat kleine, gefiederte Blätter, deren Fiederblätter rundlicher sind als die der Esche. Sie ist ein Rosengewächs, deren rote Beeren von Drosselvögeln gefressen werden. Daher der Name Vogelbeere. | Ausschnitt der Rinde |
| Die Blätter der Esche (Fraxinus excelsior) sind dunkler und größer als die der Eberesche. Eschenholz ist sehr fest und wird daher für Stiele von Gartengeräten verwendet. | Ausschnitt der Rinde |
| Den Schwarzen Holunder (Sambucus niger) findet man
zusammen
mit Brennnesseln oft dort, wo wilde Müllkippen waren. er ist ein
Stickstoffzeiger. Die schwarzen Beeren sind in einer Trugdolde angeordnet. Hierdurch unterscheidet sich der Schwarze Holunder vom Roten Holunder (Bergholunder, Traubenholunder, Sambucus racemosa), dessen rote Beeren in einer Rispe angeordnet sind. Schwarzer Holunder wird in Norddeutschland als "Flieder" bezeichnet. Dieser Name wurde später auf den eingeführten Zierstrauch Syringe übertragen. |
Fruchtstand des Schwarzen Holunders (unreif, reife Früchte schwarz)
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| Kastanienbäume (Aesculus hippocastanum) werden gern in Parks und als Allebäume angepflanzt. Das Bild zeigt ein kleineres Blatt, das die typische gefingerte Form aufweist. | ![]() |
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| Die Walnuss (Juglans regia) ist in Süddeutschland viel häufiger als in Norddeutschland. Das Blatt kann auch ein Fiederpaar mehr besitzen, deutlich ist, dass die äußeren Fiederblätter größer sind als die inneren. | Rindenausschnitt |
1/2 nat. Größe |